Guðrún Jóna Guðlaugsdóttir, Projektmanagerin für Suizidprävention beim Nationalen Gerichtsmedizinamt, sagt in Dagmál, dass die große soziale Isolation älterer Menschen eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellt. Dies sollte im Kampf gegen Suizid ernst genommen werden.
Obwohl Statistiken zeigen, dass die meisten Menschen, die durch Suizid sterben, unter 50 Jahre alt sind, ist die Zahl der Suizide bei älteren Menschen in den letzten Jahren weltweit gestiegen.
„Die Zahlen sind so hoch, dass die meisten unter fünfzig sind.“ Das heißt aber nicht, dass es auch ältere Menschen gibt“, sagt Guðrún.
Priorität in Schweden
Der Nationale Gesundheitsdienst arbeitet aktiv mit den nordischen Ländern bei der Suizidprävention zusammen, und Guðrún Jóna sagt, dass die nächste Priorität in Schweden darin besteht, darauf zu reagieren und die Einsamkeit zu verringern, die oft das spätere Leben der Menschen prägt.
„Heiße Nachrichten aus Schweden, besonderer Schwerpunkt wird auf der Prävention und dem Umgang mit Einsamkeit und Einsamkeit liegen.“ Es hat sich gezeigt, dass daran, nicht zuletzt bei älteren Menschen, gearbeitet werden muss. Das ist es, was die Schweden priorisieren werden.“
Ein Thema, das die gesamte Gesellschaft betrifft
Laut Guðrún ist der Kampf gegen Selbstmord ein soziales Projekt. Es ist wichtig, die psychische Gesundheit und Resilienz in allen Gesellschaftsgruppen zu fördern, um die Selbstmordrate zu senken.
Um die Ziele zu erreichen, ist es dringend erforderlich, Verfahren und Ressourcen zu koordinieren sowie neue und evidenzbasierte Methoden in der Suizidprävention zu implementieren. Dort, sagt sie, nimmt der Lífsbrúar-Fonds einen großen Platz ein, da Maßnahmen wie diese sowohl kostspielig als auch zeitaufwändig in der Umsetzung seien.
Das Office of the National Medical Examiner weist darauf hin, dass es wichtig ist, dass diejenigen, die mit Selbstmordgedanken zu kämpfen haben, jemandem von ihrem Zustand erzählen, sei es ein Verwandter oder ein Kontakt Hotline des Roten Kreuzes 1717oder auf Online-Chat 1717.ismit einer Krankenschwester im Online-Chat auf helilovvera.is oder mit einem Berater per Telefon Die Pieta-Organisation s. 552-2218. Die Organisation Pieta bietet auch Beratung und Unterstützung für die Familien von Menschen an, die mit Selbstmordgedanken zu kämpfen haben.
Für diejenigen, die einen geliebten Menschen durch Selbstmord verloren haben, empfiehlt der Nationale Gesundheitsdienst Trauerbegleitung Das Trauerzentrum unter 551-4141 und bei Die Pieta-Vereinigung unter 552-2218.
