Fannar Jónasson, der Bürgermeister von Grindavík, sagt, dass die Vertreter der Stadt Grindavík mit dem Bürgermeister und Bürgermeister der Hauptstadtregion sowie Vertretern der umliegenden Gemeinden über die Suche nach Ressourcen für die Schul- und Kindergartenkinder von Grindavík gesprochen haben.
Er sagt, dass die Arbeiten in vollem Gange sind und dass er heute weitere Treffen erhalten wird, bei denen es um die Unterbringung von Kindern geht, die in Grindavík den Kindergarten und die Grundschule besuchen.
„Wir haben gestern ein Treffen zu diesen Themen abgehalten, „Wir haben mit dem Bürgermeister und allen Bürgermeistern im Hauptstadtgebiet sowie Vertretern der Gemeinden in Suðurnes über Schulthemen gesprochen“, sagt Fannar.
„Die Arbeit hat begonnen, Ressourcen für Schul- und Kindergartenkinder sowie für den Sport zu finden. Alle diese Parteien sind sehr gut darin, zu helfen, und ich würde sagen, dass wir gerade an einem guten Punkt sind.
Wir werden uns heute wieder treffen und haben uns auch mit allen Bildungsdirektoren dieser Gemeinden getroffen, daher tun wir unser Bestes, damit eine baldige Unterbringung der Kinder in Kindergärten und Schulen möglich ist.“
Warten auf Leute, die in Grindavík arbeiten
Auf die Frage, ob sie an Ressourcen für die arbeitende Bevölkerung in Grindavík arbeiten, sagt Fannar, dass dies eine kompliziertere Angelegenheit sei.
„Unter diesen Bedingungen geht dort natürlich niemand zur Arbeit.“ Deshalb herrscht in diesem Fall Stillstand und wir müssen sehen, was passiert“, sagt Fannar.
„Apropos Bewohner: Wir legen aber auch großen Wert auf die Bewältigung von Wohnthemen, was natürlich ein großes Thema ist.“ Wir haben darüber ein Treffen abgehalten und es gibt eine Gruppe, die versucht, diesbezüglich die beste Lösung zu finden.“
Dankbar für die Einheit der Nation
Fannar sagt, es sei schwierig, etwas darüber zu sagen, was passieren wird, und deshalb seien die Grindvíkings wütend über die Ergebnisse und Anweisungen von Experten und Wissenschaftlern.
„Ich bin jetzt in Skógarhlíðin und war sowohl gestern als auch heute dort. Unsere kompetentesten Leute sind hier, und darum geht es vor allem: Sie wissen, was in dieser komplizierten Situation vor sich geht und was zu erwarten ist.“
Obwohl er sich in den letzten Tagen mit einem herausfordernden Projekt auseinandersetzen musste, das die Bewohner von Grindavík wirklich auf die Probe gestellt hat, sagt Fannar abschließend, er sei dankbar für die Unterstützung, die die Stadtgemeinde erfahren habe.
„Es ist großartig zu sehen, wie die gesamte Gemeinschaft und die Nation uns solidarisch zeigen und einen Beitrag zur Hilfe leisten wollen.“ Wir sind äußerst dankbar für die große Unterstützung, die wir spüren.“
