„Unternehmen in Grindavík sind an ihre Grenzen gestoßen. Es ist wichtig, die Stadt für mehr Aktivität zu öffnen. Es ist immer noch möglich, Unternehmen am Leben zu erhalten, indem man den Betrieb aufnimmt, während die Natur ruhig ist.“
Dies geht aus einer Mitteilung hervor, die der Stadtrat von Grindavík im Namen der Unternehmen aus Grindavík an die Medien verschickte.
Darin heißt es, dass die Lage in Grindavík zwar ernst sei, es einem großen Teil der Stadt aber gut gehe und es immer noch eine Chance gebe, die Unternehmen dort am Leben zu erhalten.
Unternehmen in Grindavík fordern, dass der Zugang zur Stadt regelmäßig und vorhersehbar ist.
mbl.is/Kristinn Magnússon
„Wir haben in den letzten Wochen und Monaten gelernt, dass zwischen den Ereignissen einige Wochen vergehen, in denen die Natur ruhig ist und Zeit bleibt, in Grindavík zu sein. Die Sicherheit der Menschen sollte immer im Vordergrund stehen und es ist wichtig, nach jeder Veranstaltung den Zustand der Stadt und der Infrastruktur zu überprüfen. Unmittelbar danach muss es den Unternehmen jedoch ermöglicht werden, mit Sicherheitsbewusstsein und vorbereiteten Notfallplänen von morgens bis abends, von 7.00 bis 19.00 Uhr, in der Stadt zu arbeiten“, heißt es in der Ankündigung.
„Wenn die Stadt eine Chance zum Wiederaufbau haben soll, müssen die Unternehmen weitermachen. „Unternehmen in Grindavík fordern, dass der Zugang zur Stadt regelmäßig und vorhersehbar ist, und wenn in der Stadt etwas an Sicherheit fehlt, können die Unternehmen selbst mithelfen“, sagt er auch.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Berufung an den Stadtrat von Grindavík, die Abteilung für öffentliche Sicherheit des Nationalen Polizeikommissars, den Justizminister, den Polizeichef von Suðurnesj und die Medien gerichtet ist.

