Möglicherweise hat das Magma unter oder in der Nähe von Grindavíkurbær eine Tiefe von nur mehreren zehn Metern erreicht. In der Stadt wurde heute Sigdalur entdeckt, was unter anderem darauf hindeutet.
Dies geht aus dem Gespräch von mbl.is heute Abend mit Þorvald Þórðarson, einem Vulkanologen und Professor an der Universität von Island, hervor.
Der Ablauf wird hier noch bis morgen verfolgt:
