Ein Mann in den Fünfzigern, der sich am Sonntagabend einer Geschwindigkeitsüberschreitung schuldig gemacht hatte, wurde auf Antrag der Polizei im Hauptstadtgebiet zu einer Bewährungsstrafe von vier Wochen bzw. bis zum 27. Mai verurteilt.
Das Urteil wurde gestern vom Bezirksgericht Reykjavík bekannt gegeben.
„Der Mann, der wiederholt mit der Polizei in Kontakt kam, wurde am Sonntagabend in der Oststadt festgenommen, nachdem sein Auto verfolgt worden war. Dort fuhr der Mann, der sich in einem anderen Bundesland aufhielt, durch das Langholt-Viertel und anderswo und achtete kaum auf andere Passanten, aber zum Glück wurde niemand verletzt“, heißt es in einer Polizeimitteilung.
Darin heißt es auch, dass sein Auto sehr rücksichtslos gefahren sei, u.a. über die erlaubte Geschwindigkeit hinaus, gegen eine rote Ampel, gegen eine Einbahnstraße und sowohl auf Gehwegen als auch auf Gehwegen.
