Ein bisher unbekanntes Mineral, das 2010 bei Fimmvörðuhálsi gefunden wurde, wurde von der International Association of Mineralogists als neue Art akzeptiert. Ein Stein ist eine Art Struktureinheit eines Gesteins, aber die neue Art heißt Kristjánit, nach dem Geologen Kristján Jónasson, der zusammen mit seinem Kollegen Sigmund Einarsson eine Forschungsexpedition unternahm, um die Vulkanausbrüche bei Fimmvörðuhálsi und Eyjafjallajökull zu verfolgen.
Darüber wird berichtet Website des Naturhistorischen Instituts von Island. Kristján und Sigmundur begaben sich an Orte von Vulkanausbrüchen, um nach Ablagerungen in neu entstandenen Kratern und Lava zu suchen. Sie entnahmen unter anderem Proben von weißen und grünlichen Ablagerungen, die unter einer Kruste aus magmatischem Gestein vom Eyjafjallajökull außerhalb des Magna-Kraters gefunden wurden. Die Temperatur in der Schlacke wurde mit 670°C gemessen.
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