Die Stadt erwägt derzeit den Bau einer neuen Schule für die Mittelschule im Laugardal von Reykjavík.
Zuvor hatte der Schul- und Freizeitrat der Stadt Reykjavík beschlossen, bestehende Schulen in der Nachbarschaft bauen zu lassen: Laugarnes-Schule, Laugalækjar-Schule und Langholt-Schule. In einer Mitteilung der Stadt heißt es, dass sich die Kriterien erheblich geändert hätten und die Angelegenheit nun erneut geprüft werde.
„Im Schul- und Freizeitrat wurde gestern vereinbart, Kommentare zu einem Vorschlag einzuholen, der den Bau einer neuen Jugendschule im Herzen von Laugardals vorsieht. „In knapp ein paar Wochen wird es ein Gespräch mit der Schulgemeinschaft und anderen Anwohnern des Viertels geben“, heißt es in der Ankündigung.
Es wird vorgeschlagen, eine neue Jugendschule für die ältesten Jahrgänge der drei Schulen sowie für Schüler der Jugendstufe in den umliegenden Entwicklungsgebieten zu bauen (im Energiebereich und in Skeifun).
Hoher Wartungsaufwand
Eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Vorbereitung von Projekten für Schul- und Freizeitaktivitäten in Laugardal beschäftigt, legte auf der Gemeinderatssitzung einen Bericht vor. Es wurde festgestellt, dass der Instandhaltungsbedarf der Gebäude der drei Schulen umfangreich sei.
„Es wird davon ausgegangen, dass aufwändige Instandhaltungsarbeiten parallel zum Bau von Erweiterungsbauten den Schulbetrieb stärker und länger beeinträchtigen als ursprünglich erwartet.“
Hannes leitet das Projekt
Hannes Frímann Sigurðsson von 3H Radðgøv wurde mit der Leitung des Projekts zur Zukunft des Schulwohnungsbaus in Laugardal beauftragt.
„Er wird dieses umfangreiche Gesamtprojekt zur Zukunft des Schul- und Freizeitangebots im Laugardal koordinieren und leiten.“ Gleichzeitig wird er zusammen mit einer eingerichteten Arbeitsgruppe für die Vorbereitung und Koordinierung von Instandhaltungsarbeiten im Quartier sowie für die Sicherstellung angemessener temporärer Unterkünfte für Schul- und Freizeitaktivitäten während der Bauzeit verantwortlich sein. Besonderer Wert wird darauf gelegt, Vertreter der drei Schulen, Mitarbeiter und Schüler an einen Tisch zu bringen.
In den kommenden Wochen wird es ein Treffen mit Mitarbeitern, Administratoren und Eltern geben, um den Bericht und die bevorstehende Arbeit vorzustellen. „Im Fortgang der Vorträge werden Gutachten von den Vertretern dieser Gruppen eingefordert“, heißt es in der Mitteilung weiter.
