Gegen Mitternacht begannen in der Nähe von Svartsengi einige kleine Erdbeben.
Die Krise dauert immer noch an.
Den vorläufigen Messungen des Seismogramms der norwegischen Wetterbehörde zufolge wurde seit mindestens zwei Tagen kein so heftiger Sturm mehr registriert.
Unter der Nordseite von Sundhnúk
Das bisher stärkste Erdbeben hatte nach den aktualisierten Messungen der norwegischen Wetterbehörde eine Stärke von 3.
Seine Quelle lag unter der Nordseite von Sundhnúk, wo vermutlich Magma aus größerer Tiefe aufstieg.
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