Bergthór Ólason, ein Mitglied der Zentralpartei, hat eine Frage an den Infrastrukturminister Svandís Svavarsdóttir gerichtet, in der es um Betrüger bei Fahrprüfungen geht.
Wie mbl.is bereits zuvor dargelegt hat, gab es Vorwürfe, dass Prüfungsteilnehmer bei den sogenannten „Härtetests“, die den Führerschein für das Führen von Taxis verleihen, bei den Prüfungen gefälscht und so fälschlicherweise ihren Führerschein erhalten hätten.
In diesem Zusammenhang wurden auch die Prüfungen der Fahrschule in Mjódd erwähnt.
Fragt, ob Rechte widerrufen werden können
In Bergthórs Frage fragt er, ob aufgrund von Berichten über Personen, die bei Fahrprüfungen betrogen haben, indem sie Hilfsmittel wie Mobiltelefone und/oder die Hilfe eines Assistenten genutzt haben, Maßnahmen ergriffen wurden.
Er fragt den Minister für Infrastruktur auch, ob es möglich sei, Rechte wegen Betrugs durch den Testteilnehmer für ungültig zu erklären und die Person den Test wiederholen zu lassen.
Im März berichtete Samgungstofa in einer Antwort an Morgunblaðin, dass die Behörde die Schule angewiesen habe, Telefone während der Prüfungen zu verbieten und dass die Aufsicht verstärkt werden müsse.
