Die Stärke des Vulkanausbruchs in der Kraterreihe Sundhnúka hat nachgelassen. Auch die seismische Aktivität in der Region ist deutlich zurückgegangen.
Das sagt Minney Sigurðardóttir, Expertin für Naturkatastrophen beim isländischen Wetteramt.
Es liegen keine neuen Informationen über die Größe des Ausbruchs vor, aber heute Abend hieß es, er sei etwa vier Kilometer lang und fast drei Kilometer von Grindavíkurbær entfernt.
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Um 9.30 Uhr findet morgens eine Statusbesprechung der Staatsverteidigung und Sachverständigen statt.
Der Hubschrauber der Küstenwache flog letzte Nacht um fünf Uhr über die Ausbrüche.
Ein Vertreter des Zivilschutzes war damit beauftragt, dieses erstaunliche Schauspiel zu fotografieren.















