Der Bergführerverband hält es für richtig, den Unfall, der sich gestern in einer Eishöhle im Breiðamerkurjökull ereignete, wie einen Verkehrsunfall zu untersuchen. Dann ist es richtig, die Ergebnisse öffentlich zu veröffentlichen, um Lehren aus der Veranstaltung zu ziehen und die Sicherheit von Höhlenausflügen, nicht zuletzt zu dieser Jahreszeit, noch besser zu gewährleisten.
Dies geht aus der Mitteilung des Unternehmens hervor.
Der Vize-Vorsitzende des Verbandes ist außerdem der Ansicht, dass die Anforderungen an Bergführer verschärft werden müssen.
Das Unternehmen bedauert den Unfall, warnt aber auch davor, weitreichende Rückschlüsse auf die Unfallursache zu ziehen, da die Ermittlungen noch andauern. Das Unternehmen sagt, es sei wichtig, auf ihre Ergebnisse zu warten.
Konzentrieren Sie sich auf die Ausbildung und Ausbildung von Guides
Als sich der Unfall ereignete, befanden sich insgesamt 23 Personen in der Gruppe in der Eishöhle. Einer starb und ein anderer wurde schwer verletzt.
In der Mitteilung heißt es, dass die besagte Touristengruppe und die Reiseleiter nicht vom Unternehmen organisiert worden seien.
„Der Verband der Bergführer ist ein Berufsverband, der großen Wert auf die Ausbildung und Ausbildung von Bergführern legt, damit diese fundierte Entscheidungen unter Berücksichtigung der Sicherheit der Reisenden treffen können“, heißt es in der Mitteilung.
Der Rahmen muss besser definiert werden
Garðari Hrafn Sigurjónsson, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, wurde ebenfalls mitgeteilt, dass er es für notwendig halte, die Anforderungen an Bergführer im Hinblick auf eine bessere Ausbildung und Erfahrung zu verschärfen. Der administrative Rahmen für die Zweigstelle muss besser definiert werden, sei es außerhalb oder innerhalb des Nationalparks.
Das Unternehmen ist der Ansicht, dass es wichtig ist, die Umgebung von Reisen auf Bergen und Gletschern in Island zu berücksichtigen.
„[Þ]einschließlich der Lizenzierung von Nationalparks für organisierte Gruppenreisen mit dem Ziel, ihre Aufsichtsfunktion zu stärken.“
