Ausländische Experten, die die Trinkwasserleitung nach Vestmannaeyjar wegen Schäden zur Inspektion haben, gehen davon aus, dass sie mehr Tage benötigen, um den Zustand zu beurteilen.
Dies geht aus einer Mitteilung des Zivilschutzausschusses von Vestmannaeyja hervor. Der Ausschuss traf sich heute Nachmittag erneut mit Vertretern der HS-Versorgungsunternehmen und besprach die Situation.
Wie bereits erwähnt, entstand der Schaden, als der Anker von Hugins VE letzten Freitagabend im Rohr stecken blieb. Íris Róbertsdóttir, der Bürgermeister von Vestmannaeyjabæjar, sagte in einem Interview mit einer Nachrichtenagentur, dass die Lage ernst sei.
Nachdem die ausländischen Experten noch einige Tage Zeit hatten, den Zustand der Pipeline und die Reparaturmöglichkeiten zu beurteilen, werde es voraussichtlich möglich sein, den Status der Pipeline und die nächsten Schritte offiziell zu veröffentlichen, heißt es in der Mitteilung des Gremiums.
