Heute um zwei Uhr fuhr ein Reisebus mit einem Ministerteam an Bord nach Grindavíkurbær. Begleitet wurden die Minister von Víðir Reynisson, Leiter der Zivilschutzabteilung, Sigríður Björk Guðjónsdóttir, nationaler Polizeikommissar sowie Rettungsschwimmer. Dem Gruppenfahrzeug folgte ein Fahrzeug mit Spezialeinheitenangehörigen und Journalisten im Schlepptau.
Die Minister, die heute Grindavík besuchten, waren Katrín Jakobsdóttir, Premierministerin, Þórdís Kolbrún Reykfjörð Gylfadóttir, Finanzministerin, Sigurður Ingi Jóhannsson, Ministerin für Infrastruktur, Guðlaugur Þór ÞórðarsonMinister für Umwelt, Energie und Klima und Guðrún Hafsteinsdóttir, Justizminister.
Sigurður Jóhann Ragnarsson fuhr den Bus des Ministers. Er fährt seit 2007 sowohl für Teit als auch für Guðmund Tyrfingsson.
Die Minister inspizierten die Víðihlíð-Residenz
Die Minister fuhren um Grindavíkurbær herum, um das Hafengebiet herum und hinunter in die Altstadt, an der alten Kirche vorbei, wo sie den Schaden besichtigten.
Als nächstes gingen die Minister in die rote Zone und zum Riss, stiegen aber am Riss nicht aus dem Fahrzeug aus. Laut Víðis lag es an den Bewegungen, die am Riss beobachtet wurden, und daher galt es als nicht sicher, das Fahrzeug zu verlassen, um den Riss genauer zu untersuchen.
Deshalb stiegen die Minister heute gegen halb vier erstmals aus dem Auto. Es befand sich auf dem Parkplatz der Víðihlíð-Residenz in Grindavík. Dort marschierten sie, alle gut ausgerüstet mit Helmen, begleitet von Rettern und Víðis, in die Residenz. Die Minister hielten etwa zwanzig Minuten in Víðihlíð und setzten dann ihre Reise durch Grindavíkurbær fort.


