„Es hat meine kühnsten Hoffnungen übertroffen, absolut perfekt.“ Ich bin glücklich und dankbar, all diese Menschen wiederzusehen, mit denen ich im Laufe der Jahre zusammengearbeitet und die ich kennengelernt habe“, sagt Elísabet S. Ólafsdóttir, die als Büroleiterin und stellvertretende Mediatorin im Büro des Nationalen Mediators in Karphus in den Ruhestand geht. Sie ist dort seit über 40 Jahren tätig und hat in dieser Zeit mit acht Landesmediatoren zusammengearbeitet, bzw. mit allen seit der Gründung der Kanzlei.
Elizabet veranstaltete letztes Jahr eine Abschiedsparty. Dienstagabend, wo die Akoges-Halle in Lágmúla voll war. Unter den Gästen waren sechs der sieben lebenden Vermittler. Nur der erste, Guðlaugur Þorvaldsson, ist verstorben, aber er stellte 1983 Elísabeta ein. Þórir Einarsson war nicht zu Hause, dafür aber Ásmundur Stefánsson, Magnús Pétursson, Bryndís Hlöðversdóttir, Helga Jónsdóttir, Aðalsteinn Leifsson und Ástráður Haraldsson vorhanden.
Elisabet sagt, dass sie im Begriff ist, sich aus Karphuðis zurückzuziehen, aber dass sie zur Verfügung steht, um die aktuelle Verhandlungsrunde abzuschließen. „Diese Abschiedsparty hat so viel Spaß gemacht, dass ich eine Weile darüber nachgedacht habe, aufzuhören.“
mbl.is/Árni Sæberg
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