Ein deutscher Medienvertreter, der sich wegen eines möglichen Vulkanausbruchs auf der Halbinsel Reykjanes in Island aufhält, hat Verständnis für das Drohnenverbot der Regierung in Grindvík. Er kam vor einer Woche in Island an, durfte Grindavík aber noch nicht betreten.
Henner Hebestreit arbeitet als Reporter für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF). Vor einer Woche kam er mit seinen beiden Kollegen, dem Kameramann FRang Hennecke und Drohnenbetreiber Qossai Almehdi Editinh reisten nach Island, um die vulkanische Aktivität auf der Halbinsel Reykjanes zu besprechen. Haben sie morgen einen Heimflug nach Deutschland?
Berichten zufolge Hebestreit viele haben Die Deutschen interessieren sich für die Nachrichten, da Island bei ihnen ein beliebtes Touristenziel ist.
Hebestreit und seine Begleiter durften nicht nach Grindavík gehen. Sie sagen, sie verstehen den Standpunkt der Regierung.
„Wir haben uns an die Regeln gehalten, obwohl wir unbedingt die Stadt betreten wollten. „Ich verstehe die Gründe dafür voll und ganz“, sagt Hebestreit im Gespräch mit mbl.is.
Er fügt hinzu, dass er vor vielen Jahren nach Grindavík kam. Er sprach auch über die Jugendarbeit der Fußballliga von Grindavík und die Fischverarbeitung in der Stadt.
Am Freitag machte sich das Trio auf den Weg nach Hafnarfjörður, wo jDas Ola-Dorf wurde mit einem festlichen Programm im Thorsplan eröffnet. Hebestreit sagt, man beabsichtige, die Eröffnung des Weihnachtsdorfes einige Tage vor Weihnachten im Fernsehen zu übertragen.
