Unnar Örn Ólafsson, Vorsitzender der Luftfahrtarbeitervereinigung (FFR), sagt, dass die Lohnverhandlungen der Arbeitnehmer nicht beim Gehaltsteil der Verhandlungen enden. Es gibt jedoch spezifische Themen wie das Recht auf Mutterschaftsurlaub und die Zahlung von Zusatzschichten, die für die Verhandlungsführer ein Streitpunkt sind.
Heute wurde bekannt gegeben, dass FFR- und Sameyki-Mitarbeiter einem Streik am Flughafen Keflavík zugestimmt hätten.
„Wir hoffen, dass die Wahlergebnisse unsere Partner bewegen“, sagt Unnar.
Arbeitspflicht, Schichtvergütung und Schwerpunkt im Urlaub
Er sagt, es gebe keine Meinungsverschiedenheiten über die Lohnsumme. Es gibt jedoch bestimmte Probleme, die noch ungelöst sind.
„Es geht um Rechte, die auch in anderen Isavia-Verträgen gelten“, sagt Unnar.
„Es geht um Arbeitspflichten, die Bezahlung von Zusatzschichten und die Betonung des Mutterschaftsurlaubs.“ Tatsächlich lässt sich das alles nicht auf den Job selbst übertragen“, sagt Unnar.
Keine großen Kosten
Er hält es für etwas Besonderes, dass die Dinge so weit gekommen sind, dass es notwendig wurde, zu Streiks aufzurufen.
„Es sind keine großen Kosten dahinter. Es geht darum, dass Unternehmen eine spezifische Strategie haben, und SA muss diesen Weg einschlagen, um dies auszugleichen“, sagt Unnar.
