Heute wurde in Alþingi ein parlamentarischer Resolutionsvorschlag für eine Untersuchung der Lawine vom Januar 1995 in Súðavík angenommen. Angehörige und Angehörige der Verstorbenen haben eine unabhängige Untersuchung der Umstände und Umstände seit dem Unfall beantragt.
38 Abgeordnete stimmten für den Vorschlag und keiner stimmte dagegen. 26 Personen waren bei der Stimmabgabe nicht anwesend.
Es wurden keine Untersuchungen zum Lawinenabgang durchgeführt
Vor der Abstimmung machte Þórunn Sveinbjarnardóttir, Abgeordneter der Konföderation und Vorsitzender des Verfassungs- und Aufsichtsausschusses, darauf aufmerksam, dass dies das erste Mal seit der Verabschiedung des Gesetzes über Untersuchungskommissionen im Jahr 2011 sei, dass das isländische Parlament darüber abgestimmt habe eine Untersuchungskommission, die sich nicht mit den Folgen des Zusammenbruchs befasst.
Sie fügte hinzu, dass der Verfassungs- und Aufsichtsausschuss große Anstrengungen in diese Arbeit gesteckt habe und dass die Mitglieder des Ausschusses sich bemüht hätten, dem Vorschlag zuzustimmen. Dies geschah nach sorgfältiger Überlegung.
Es sprach auch Hildur Sverrisdóttir, Parlamentsabgeordnete der Unabhängigkeitspartei und Mitglied des Verfassungs- und Überwachungsausschusses. Sie berichtete, dass bei der Prüfung des Falles nichts gefunden worden sei, was darauf schließen ließe, dass sich die Vorgänge dort mit einem schuldhaften Element abgespielt hätten.
Allerdings wäre es wichtig, dass eine Untersuchungskommission eingesetzt wird, da zum Zeitpunkt der Ereignisse noch keine Untersuchung stattgefunden hat.
„Es ist richtig, dass dieses traurige Ereignis endlich eine rücksichtsvolle Stellungnahme erhält, die es hoffentlich ermöglicht, diesem traurigen Ereignis in der gesamten Gesellschaftsgeschichte ein Ende zu setzen“, sagte Hildur.
Der parlamentarische Beschlussvorschlag wurde Mitte April eingereicht
Im vergangenen Sommer sandte die damalige Premierministerin Katrín Jakobsdóttir im Namen der Überlebenden und Angehörigen der Lawinentoten an den Verfassungs- und Aufsichtsausschuss eine Anfrage eines Anwalts mit der Bitte, dass die Angelegenheit von den Behörden untersucht werde.
Im Januar wurde dem Sprecher von Alþingi ein Antrag auf Einsetzung einer Untersuchungskommission zu den Vorgängen und der Reaktion der Behörden auf die Schneeflut in Súðavík vorgelegt, die Angelegenheit lag jedoch auf dem Tisch des Verfassungs- und Aufsichtsgremiums Ausschuss seit dem Sommer.
Der parlamentarische Resolutionsvorschlag wurde dann Mitte April Alþingi vorgelegt, und Þórunn sagte daraufhin, er hoffe, dass die Angelegenheit noch vor Ende dieses Monats geklärt werde.
