An Bauwerken auf Þeistareyk haben sich in den letzten 24 Stunden bis zu zwei Meter hohe Gerüste gebildet.
Hreinn Hjartarson, Projektmanager bei Landsvirkjun, sagt, dass das Wetter in der Gegend schlecht sei und fügt hinzu, dass es sowohl windig als auch schneit.
„Das ist etwas, das erst letzte Nacht passiert ist“, sagt Hreinn, als ein Reporter hinaus in den Schnee fragt.
Schlechte Sicht heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit
Hreinn sagt, das Wetter beeinträchtige nichts, weder den Betrieb von Landsvirkjun noch irgendetwas anderes.
Als die Landsvirkjun-Mitarbeiter in der Gegend heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit waren, war die Sicht jedoch kaum oder gar nicht gegeben. Er hofft, dass die Sicht auf dem Heimweg besser wird.
Auf die Frage, ob er zu dieser Jahreszeit schon einmal so etwas erlebt habe, verneint er.
Die Depression hat alle Spuren des Sommers beseitigt
Landsvirjun veröffentlichte auf Facebook ein Foto von Hreini, auf dem es heißt, dass die Depression, die jetzt das Land erfasst, alle Spuren des Sommers in Þeistareyk verschwunden sei.
