Die Althingi stimmten heute dem Gesetzesentwurf des Infrastrukturministers über einen Sonderausschuss für Grindavíkurbær zu.
In einer Ankündigung auf der Website des Ministerrats heißt es, dass das Exekutivkomitee am 1. Juni offiziell seine Arbeit aufnehmen wird. wenn das Gesetz in Kraft tritt. Die Vorbereitungen für die Arbeit des Ausschusses haben bereits begonnen und seine Zusammensetzung wird in Kürze bekannt gegeben.
Das Exekutivkomitee verwaltet, plant und koordiniert Maßnahmen, sorgt für eine effiziente Zusammenarbeit mit der lokalen Regierung und öffentlichen Stellen und hat einen Gesamtüberblick über die Angelegenheiten der Stadt Grindavíkur. Das Projekt wurde in guter Zusammenarbeit mit dem Stadtrat von Grindavík vorbereitet, der um Zusammenarbeit bei Vereinbarungen und Governance-Regelungen für Projekte unter ungewöhnlichen Bedingungen aufgrund von Bodenstörungen in Grindavík gebeten hatte.
Staatliche Eingriffe deutlicher gemacht
„Es ist sehr wichtig, dass Alþingi nun ein Gesetz zur Einrichtung eines Exekutivkomitees für Grindavík-Angelegenheiten verabschiedet hat. Auf diese Weise wird die Einbindung des Staates deutlicher als bisher dargestellt, so dass bessere Ergebnisse erzielt werden. Dies ist ein bedeutender Schritt in unseren Bemühungen, uns um die Bewohner der Stadt Grindavíkur zu kümmern und die Gemeinde und die Bewohner von Grindavíkur für die Zukunft zu unterstützen“, sagt Infrastrukturminister Svandís Svavarsdóttir.
