„Über dem Hauptstadtgebiet liegt ein leichter Dunst, aber nicht in dem Maße, wie die Menschen ihn spüren sollten, es sei denn, er ist sehr empfindlich.“
Das sagt Jóhanna Malen Skúladóttir, Naturkatastrophenexpertin beim Isländischen Meteorologischen Amt, in einem Interview mit mbl.is. Sie sagt, dass sich der Ausbruch heute Nacht östlich des Berges erstrecken wird.
Der Ausbruch am Sundhnúkagíga dauert nun schon neunzehn Tage an und Jóhanna sagt, dass immer noch ziemlich viel Kraft darin steckt.
„Im westlichen Teil des Kraters gab es ein Loch, das als einziges um die Mittagszeit aktiv ist, und aus dem ein kleiner Lavastrom floss“, sagt Jóhanna.
Auf der Website der Umweltbehörde, loftgaedi.is, wurden heute um 16 Uhr drei Meter rot angezeigt.
Karte/Umweltbehörde

