Harpa Pétursdóttir wurde als Direktorin für neue Energieoptionen bei Orkuveitunna eingestellt und hat bereits ihre Arbeit aufgenommen. Dabei handelt es sich um eine neue Einheit bei Orkuveitunna, die zum Bereich Forschung und Innovation gehört.
Die Aufgabe der Forschungs- und Innovationsabteilung besteht darin, Ressourcen zu schützen und zukünftige Ressourcen zu beschaffen, damit zukünftige Generationen mit der gleichen Lebensqualität leben können wie wir heute.
New Energy Benefits arbeitet systematisch am politischen Schwerpunkt „Erhöhte Versorgung und nachhaltige Lösungen“ hin. Die Einheit ist daher eine führende Kraft im Energieaustausch und bei der Entwicklung hin zu einer CO2-neutralen Zukunft. Dies geht aus einer Mitteilung von Orkuveitunna hervor.
Einschlägige Erfahrung im Energiesektor
Harpa Pétursdóttir ist Rechtsanwältin und hat eine Ausbildung an der Universität Reykjavík. Sie ist seit 2010 im Energiesektor tätig, als sie bei Orkustofnun anfing. Dort war sie neun Jahre lang als Anwältin tätig, einerseits als Projektmanagerin und Anwältin für die Elektrizitätsbehörde, andererseits als Anwältin für die Ressourcennutzung der Organisation.
Seit 2022 arbeitet Harpa bei Orku naturturnarn, einer Tochtergesellschaft von Orkuveitun, als Geschäftsführerin für Anteilseigner und Verwaltung sowie als Mitglied der Geschäftsleitung des Unternehmens.
Harpa verfügt außerdem über Erfahrungen in Energiefragen aus ihrer Tätigkeit bei der Anwaltskanzlei BBA Legal, wo sie sich im Auftrag der Kanzlei mit Energiethemen befasste. Darüber hinaus lehrte sie nebenberuflich an den juristischen Fakultäten der Universität Island und der Universität Bifröst und war Mitglied verschiedener Ausschüsse und Gremien.
Im Jahr 2016 gründete Harpa den Verein „Women in Energy“, bei dem sie sechs Jahre lang Vorstandsvorsitzende war. Sie ist außerdem stellvertretende Vorsitzende des Nordic Energy Equality Network, autorisiertes Vorstandsmitglied und hat Wertpapierrechte erworben.
