Über 1.000 Menschen werden heute nach Grindavík fahren, um ihre Immobilien zu besichtigen, und wie gestern werden in jedem Zeitfenster rund 400 Autos anwesend sein.
Dies heißt es in einer Mitteilung der Staatsverteidigung, doch gestern seien mit über 1.200 Menschen die mit Abstand größte Einwohnergruppe in die Stadt gekommen.
„Es ist gelungen, Bewohner aus zwei Richtungen oder von Nesvegi und Suðurstrandavegi in die Stadt zu bringen“, heißt es in der Ankündigung.
Mit dem eingesetzten System hatten die Einsatzkräfte einen Überblick über die Personen, die sich innerhalb der Ortsgrenzen aufhielten.
„Es gibt viele Anträge auf Unterstützung für die Bewohner von Grindavík. Es wird viel daran gearbeitet, sie zu überprüfen, und sie werden alle beantwortet. „Wenn den Bewohnern, die dies beantragt haben, Hilfe geleistet wird, erfolgt dies unabhängig von vorgegebenen Zeitplänen“, heißt es in der Mitteilung weiter.
