Hjálmar Hallgrímsson, Vorsitzender des Stadtrats von Grindavíkurbær, sagt, er sei am 14. Januar nicht verhaftet worden. Hjálmar ist ebenfalls bei der Polizei in Suðurnes, wurde jedoch im Januar aufgrund eines Interessenkonflikts beurlaubt.
Tjáir Hjálmar äußert sich heute Abend in einem Post auf Facebook und sagt, dass jetzt eine Geschichte über seine Verhaftung im Umlauf sei. Er sagt, die Geschichte sei ein Haufen Lügen und Verleumdungen der schlimmsten Sorte.
Dies geht aus einem Beitrag auf Hjálmars Facebook-Seite hervor.
Bestreitet das Gerücht völlig
Hjálmar sagt, es sei richtig, das Gerücht zu korrigieren, nachdem ihn mindestens drei Reporter und zahlreiche Freunde gefragt hatten, ob er in dieser Nacht verhaftet worden sei und sich geweigert habe, sein Haus zu verlassen.
Hjálmar weist das Gerücht in seinem Beitrag komplett zurück.
„Wenn es die Absicht der Urheber dieser Lüge war, mich oder meine Person anzugreifen, kann ich hier sagen, dass es überhaupt nicht gelungen ist“, schreibt Hjálmar.
Hjálmar hat diese Woche die Eigentumsrettungsvereinbarung in Grindavík kritisiert und in einem Interview mit mbl.is unter anderem gesagt, dass kein Anwohner die Vereinbarung akzeptieren würde.
Am Donnerstag wurde berichtet, dass Hjálmar aufgrund eines Interessenkonflikts zwischen seiner Arbeit im Stadtrat und seiner Position als Vorsitzender des Stadtrats von der Arbeit beurlaubt sei.
