Arndís Anna K. Gunnarsdóttir, Parlamentarierin der Piraten, sagt, die Berichterstattung sei falsch Modern Dort wird berichtet, dass sie im Kíkí extrem betrunken war und auf der Toilette des Nachtclubs an Alkoholismus starb, bevor sie von der Polizei festgenommen wurde.
Arndís Anna bestätigte gestern in einem Interview mit mbl.is, dass sie am Samstagabend im Kíkí-Club festgenommen worden sei. Sie sagte, der Portier habe versucht, sie rauszuschmeißen, nachdem sie zu lange auf der Toilette des Nachtclubs verbracht habe.
„Die Türsteher baten um Hilfe.“ Die Türsteher hatten mich schon abgewiesen, weil ich rausgeschmissen werden sollte, weil ich zu lange auf der Toilette war, das ist nun mal so,“ sagte sie gestern zu mbl.is.
Beides ist nicht richtig
In der Berichterstattung von Nútíminn wird berichtet, dass die Türsteher entdeckten, dass die Kongressabgeordnete in der Toilette eingesperrt war, als die Gäste aufgrund der Schließung hinausgeschickt werden sollten.
Darin heißt es auch, dass sie nach der Festnahme auf eine Polizeiwache gebracht, aber wieder freigelassen wurde, als klar wurde, dass der Verein keine Anzeige erstatten wollte.
Dabei wird unter anderem ein Polizeitagebuch vom Samstag zitiert, in dem es heißt: „Türen eines Clubs im Stadtzentrum bitten um Polizeiunterstützung bei der Entfernung einer stark alkoholisierten Partei aus dem Gelände.“
„Das ist Klatsch. Beides ist nicht richtig“, sagt Arndís Anna.
Äußert sich nicht weiter zu der Angelegenheit
Auf die Frage, warum sie so lange auf der Toilette gewesen sei, antwortet sie nicht.
„Ich habe nichts getan, was den Leuten wichtig ist“, sagt Arndís Anna.
Auf die Frage, ob sie glaube, dass ihr Verhalten heute Abend gegen den Verhaltenskodex der Parlamentarier verstoßen habe, antwortete Arndís, sie habe nicht die Absicht, sich weiter zu der Angelegenheit zu äußern.
„Über diesen ‚Status‘ hinaus, den ich geschrieben habe, werde ich mich zu dieser Angelegenheit nicht weiter äußern.“
