Tómas Már Sigurðsson, CEO von HS Orku, sagt, dass die Arbeiten rund um die vorübergehende Abschaltung des Übertragungsnetzes von Svartsengi gestern erfolgreich verlaufen seien.
Er sagt, dass Landsnet die Hochspannung erhöhen wollte, die direkt von Svartsengi aus um die Lava herum verläuft, um die Möglichkeit einer Beschädigung der Leitung im Falle eines Lavastroms zu verringern.
„Es war einfach sehr gut gemacht“, sagt Tómas. „Wir hatten ein eigenes Kraftwerk und haben die Wärmeversorgung für das gesamte Gebiet wie gewohnt betrieben, und das hat einfach sehr gut funktioniert.“
Die Remote-Arbeit verlief gut
Tómas hofft, dass die Mitarbeiter von Svartsengi bald wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren können, weist aber auch darauf hin, dass das Unternehmen Wert darauf legt, den Anweisungen der öffentlichen Sicherheit und von Experten Folge zu leisten. Er sagt, dass Svartsengis Operation trotz der schwierigen Bedingungen in den letzten Wochen erfolgreich verlaufen sei.
„Wir hatten umfangreiche Notfallpläne, aber es hat natürlich keinen Spaß gemacht. Die Leute haben gerade aus der Ferne gearbeitet und es lief wirklich gut. Das hat den Menschen sicherlich viel abverlangt, aber sie haben alle sehr gut zusammengestanden und es ist gelungen.“
Die Angelegenheit wird im heutigen Morgunblaði ausführlicher besprochen.

