Der Epidemiologe erhielt heute eine Benachrichtigung vom Landspítala über Masern, die bei einer erwachsenen Person diagnostiziert wurden, die am Mittwoch, dem 31. Januar, aus dem Ausland eingereist war.
Dies geht aus einer Mitteilung hervor Netz Büro des National Medical Examiner.
Es heißt, dass eDie Person hatte am 1. Februar einen Ausschlag und suchte am 2. Februar medizinische Hilfe auf. Die Person befindet sich derzeit in Krankenhausisolation.
Die Fluggesellschaften, die die Person am 31. Januar transportiert haben, wurden bereits kontaktiert und die Passagiere über die Ansteckungsgefahr informiert, diese ist jedoch am größten, bevor der Ausschlag auftritt, danach lässt die Ansteckungsgefahr jedoch nach und vergeht in ein paar Tagen.
Eine hoch ansteckende und schädliche Krankheit
In der Ankündigung heißt es, dass es sich bei Masern um eine akut ansteckende Viruserkrankung handelt, die sich über die Atemwege ausbreitet. Bei infizierten Personen können die Symptome 1–3 Wochen nach der Infektion auftreten.
Bei Personen, die gegen Masern geimpft sind oder bereits einmal an Masern erkrankt sind, ist eine Ansteckung sehr unwahrscheinlich, die Symptome sind jedoch in der Regel mild. Für ungeimpfte Menschen besteht jedoch ein Infektions- und Krankheitsrisiko.
„Wenn Sie wegen einer möglichen Exposition kontaktiert wurden und Symptome (Fieber, Erkältungssymptome, rote Augen und/oder Hautausschlag) entwickeln, insbesondere wenn Sie nicht gegen Masern geimpft sind oder keine Masern hatten, empfehlen wir Ihnen dringend, einen Arzt aufzusuchen /Gesundheitsdienstleister per Telefon oder per Online-Chat Gesundheitswesen. Bitte kommen Sie nicht zur Gesundheitsversorgung oder zur Patientenaufnahme, ohne sich vorher mit uns in Verbindung zu setzen“, heißt es in der Mitteilung.
Dann heißt es, dass eWenn Personen glauben, nicht geimpft zu sein und sich gegen Masern impfen lassen möchten, werden sie gebeten, sich telefonisch oder über den Online-Chat von Heilsuveru an einen Arzt/eine Gesundheitsfürsorge zu wenden.
