Ragnhildur Hjaltadóttir, ehemalige Ministerin im Infrastrukturministerium, ist neue Vorstandsvorsitzende von Better Transport. Das Unternehmen investierte 3,5 Milliarden Euro in die Verkehrsinfrastruktur und war rDas zusätzliche Ergebnis des Unternehmens ist um 103 Millionen positiv.
Dies ist unter anderem in der Ankündigung von Betri Samgångir enthalten.
Ragnhildur übernimmt die Nachfolge von Árna M. Mathiesen, der ehemaligen Finanzministerin, die seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2020 Vorstandsvorsitzende ist. Ansonsten bleibt der Vorstand unverändert.
1,3 Milliarden in die Vorbereitung der City Line
Auf der Mitgliederversammlung wurde darüber diskutiert Direktor Davíð Þorláksson sagte, dass die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur im vergangenen Jahr 1,1 Milliarden in Basisstraßen, 1,3 Milliarden in die Vorbereitung der City Line, 600 Millionen in Rad- und Fußwege sowie Unterführungen und 500 Millionen in Sicherheits- und Verkehrsverbesserungsmaßnahmen sowie Ampelsteuerung betrugen , insgesamt 3,5 Milliarden.
Der Vorstand von Betri Samgangin zusammen mit dem Geschäftsführer. Von links: Davíð Þorláksson, Geschäftsführer, Pál Björgvin Guðmundsson, Guðrúna Ögmundsdóttir, Ragnhildi Hjaltadottir, Vorstandsvorsitzender, Ólafu Örvarsdóttir, Eyjólf Árna Rafnsson und Ásthildi Helgadóttir.
Foto/Besserer Transport
„Seit Inkrafttreten des Verkehrsabkommens wurden insgesamt 14,5 Milliarden in die Verkehrsinfrastruktur investiert. Davon entfallen 6,5 Milliarden auf Grundstraßen, 3,8 Milliarden auf den Ausbau der City Line, 2,7 Milliarden auf Rad- und Fußwege sowie Unterführungen und 1,6 Milliarden auf Sicherheits- und Verkehrsverbesserungsmaßnahmen.
Positives Betriebsergebnis
Die Betriebsausgaben des Unternehmens beliefen sich im Jahr 2023 auf 226 Millionen und die Finanzerträge auf 329 Millionen. Das Betriebsergebnis war somit um 103 Millionen positiv. Das ist eine Veränderung zum Vorjahr, als das Betriebsergebnis um 37 Millionen negativ war.
„Die Vermögenswerte beliefen sich zum Jahresende auf 25,2 Milliarden, verglichen mit 21,6 Milliarden Ende 2022. Das Grundkapital lag unverändert bei 15 Milliarden, die Verbindlichkeiten beliefen sich also auf 10,2 Milliarden, verglichen mit 6,6 Milliarden im Vorjahr.“ Die Barmittel beliefen sich am Jahresende auf 3,1 Milliarden, verglichen mit 2,5 Milliarden zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.

