Die EFTA-Überwachungsbehörde (ESA) hat einen Bericht veröffentlicht, dem zufolge Island die Kontrollen von Geflügelfleisch und anderen Geflügelprodukten verbessert hat, um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten.
Der Bericht folgt auf eine von der EFTA im Jahr 2022 durchgeführte Prüfung. Dabei wurde festgestellt, dass Island die EWR-Lebensmittelgesetzgebung für die Produktion von Geflügelfleisch und Geflügelprodukten nicht vollständig umgesetzt hat. Der Bericht enthüllte auch, dass es an der staatlichen Überwachung der Produktion mangelte. Es gab verschiedene Mängel bei der Überwachung der Gesundheit lebender Vögel auf dem Weg zur Schlachtung und der Krankheitssymptome bei Vögeln nach der Schlachtung. Dies führte zum Verkauf von Geflügelfleisch, das als für den menschlichen Verzehr ungeeignet galt.
In einem neu veröffentlichten Bericht kommt die EFTA-Überwachungsbehörde zu dem Schluss, dass Island auf alle Verbesserungsvorschläge reagiert und dadurch die Überwachung der Gesundheit lebender Vögel auf dem Weg zur Schlachtung und der Krankheitssymptome bei Vögeln nach der Schlachtung verbessert hat.
Weitere Informationen zum Bericht finden Sie auf der EFTA-Website.
