Das Bezirksgericht von Suðurnes hat der Forderung der Polizei in Suðurnes stattgegeben, den Kapitän und den Maat des Frachtschiffs Longdawn aufgrund einer Untersuchung eines Seeunfalls festzunehmen.
Die Männer wurden zu vier Wochen Haft verurteilt. Einer von ihnen hat gegen das Urteil bereits Berufung beim Nationalgericht eingelegt.
Dies erscheint in Benachrichtigung von der Polizei in Suðurnes.
In Vestmannaeyjar verhaftet
Um die Ermittlungsinteressen zu wahren, wurden die Männer gestern in Vestmannaeyjar festgenommen, als das Schiff dort ankam.
Letzte Nacht wurden sie nach Suðurnesja gebracht, wo sie festgehalten wurden, bis es möglich war, sie dem Bezirksgericht Suðurnesja vorzuführen.
Heute Mittag wurde die Forderung gestellt, sie festzunehmen, während weitere Ermittlungen stattfinden.
Verdacht auf Kollision
Wie bereits erwähnt kam es zu einer Kollision zwischen Longdawn und dem Küstenfischerboot Höddu HF 52, das letzte Nacht kenterte. Þorvaldur Árnason, ein Fischer und Apotheker, entkam einem Foulspiel.
„Es gibt Spuren einer Kollision auf beiden Schiffen, was den Verdacht der Polizei, dass eine Kollision die Ursache für das Kentern des Bootes war, stark erhärtet.“ „Die polizeilichen Ermittlungen zielen unter anderem darauf ab, aufzuklären, wie es dazu kam“, heißt es in der Mitteilung der Polizei.
Die Forschung kommt gut voran, die Datenerhebung und Berichterstattung ist jedoch noch nicht abgeschlossen.
