Ziel des Baus eines 10,4 Kilometer langen Straßenabschnitts um Teigskóg auf der Südseite von Vestfjörður war es, die Arbeiten so durchzuführen, als ob die Straße schon immer da gewesen wäre, d. h. als wäre er vom Himmel gefallen und hätte über der Gegend gelegen.
Wie es gemacht wurde, wird sich im kommenden Sommer und in den darauffolgenden Jahren zeigen, aber die übereinstimmende Meinung der Straßenverwaltung lautet: Vestfjörður Naturzentrumdas Umweltamt und der Auftragnehmer betonen, dass das Projekt ein großer Erfolg war.
Dies wurde im Fall von G. Reynis Georgsson, einem Experten bei Vegagerðinn, festgestellt Tag der Umweltverträglichkeitsprüfung Dabei handelt es sich um die jährliche Konferenz der Planungsbehörde zur Umweltverträglichkeitsprüfung, die gestern Morgen im Hörsaal des Nationalmuseums stattfand. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf die Nachbereitung von Umweltprüfungen während Bau und Betrieb gelegt.
Umstrittene Konstruktionen
Die Straße durch Teigskóg wurde Ende letzten Jahres eröffnet. Bei dem Projekt ging es um die Erneuerung von Vestfjarðarvegar durch Gufudalsveit, und die Projekte erwiesen sich als umstritten, da sowohl Grundbesitzer als auch Naturschutzorganisationen Einwände dagegen hatten.
Die Straße ist Teil eines größeren Bauprojekts für den Ausbau der Vestfjarður-Straße, die Bauarbeiten an der Kreuzung von Þorskafjörður, Djúpafjörður und Gufufjörður sind jedoch im Gange.
Gute Zusammenarbeit mit Mechanikern
Reynir sagte auf der Konferenz, dass es eine große Herausforderung sei, die Straße rund um Teigskóg komplett in eine neue Straße zu verwandeln. Es handelte sich um einen sensiblen Bereich und es bestand eine starke Nachfrage, das Projekt in einem ähnlichen Erscheinungsbild wie vor Baubeginn zurückzugeben.
Bevor es losging, hielt Vegagerðin einen Kurs ab der Auftragnehmer Borgarverki wo ein gutes Gespräch zustande kam, auch mit den Mechanikern, die unterwegs arbeiten mussten. Laut Reynis zeigten sie sofort großes Interesse an dem Projekt.
„Wir haben viel von ihnen gelernt und hoffentlich haben sie viel von den Leuten gelernt, die Vorträge darüber gehalten haben, wie man es macht“, sagte er.
Während des gesamten Projekts arbeitete dann eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe zusammen, die aus der Straßenverwaltung, der Umweltbehörde, der Westfjords Nature Agency und dem Auftragnehmer bestand. Während des Baus wurden von diesen Parteien regelmäßige Audits durchgeführt.
Im vergangenen Herbst wurde an der Asphaltierung der Straße rund um Teigskóg gearbeitet.
Foto/Straßengestaltung
Während der Brutzeit nicht schlagen
Bei Baubeginn wurde der Wald im geplanten Straßenbereich mit einem sogenannten Mulcherrad gefällt. Weder wurde während der Brutzeit noch als der Wald belaubt war, gefällt. Spænir blieb im Waldgebiet.
Laut Reynis war das Ergebnis im Hinblick auf das, was angestrebt wurde, hervorragend. Alles sei auf dem Parkplatz „und keinen Millimeter außerhalb“ erledigt worden, so die Auftragnehmer. Unterwegs wurden Antiquitäten gefunden. Sie wurden vom Antiquitätenkurator registriert, gingen dann aber beim Bau der Straße unter das Gelände.
Grasnarben und Grasnarben wurden mit einer Zahnschaufel ausgehoben und in Haufen am Straßenrand gelagert. Es erwies sich als am besten, die Grasnarbe in Haufen aufzubewahren, um ein Austrocknen zu verhindern. Später wurde der Rasen auf den Boden gelegt.
Reynir erwähnte in seiner Rede auch die Bedeutung der Wiederherstellung des Meereslebens in dem geschützten Gebiet. Der beste Ort, um Algen aufzubewahren, war auf anderen Algen.
Die Umweltprüfung ist der Anfang
Reynir sagte, dass die Gruppe, die zu diesem Zeitpunkt an dem Projekt gearbeitet hatte, gut gewesen sei und stets Spaß gehabt habe. „Wir haben die auftretenden Probleme immer gelöst und waren uns meist einig.“
Abschließend erwähnte er, dass eine Umweltprüfung im Allgemeinen der Beginn eines Baus sei. Dies wäre ebenso wichtig wie die Risikoanalyse von Projektelementen.
„Für mich ist das ein so selbstverständliches und so wichtiges Thema, und das hat die Art und Weise, wie wir das Projekt an der Überquerung des Þorskafjörður durchgeführt haben, maßgeblich beeinflusst.“ In Teigskóg waren es die Umweltverträglichkeitsprüfung und ähnliche Dinge, die bei der Durchführung des Projekts an erster Stelle, zwei und drei standen.“




