Das Meereis befand sich gestern Morgen 28 Seemeilen nördlich von Kögar und könnte sich in den nächsten 24 Stunden dem Land nähern, bevor die Nordostwinde die Oberhand gewinnen.
Dies zeigen Radarbilder von Copernicus Eu, aber eine Forschungseinheit für Vulkanologie und Naturgefahren an der Universität von Island berichtet auf Facebook.
Auf dem Radarbild konnte man mehrere urbane Eisberge innerhalb und außerhalb der an den meisten Stellen recht dichten Eisdecke erkennen.
