Landsvirkjun hat die Kürzungen bei der Stromlieferung an seine größten Kunden abgeschafft. Die Kürzungen dauern seit Ende letzten Jahres an.
In der Ankündigung heißt es, dass es etwa 3-5 Wochen früher sei, als noch Mitte letzten Jahres berechnet wurde. Monat. „Die Situation in den Medienreservoirs von Landsvirkjun verbessert sich mittlerweile recht schnell und starker Schneefall im Hochland verspricht einen guten Zufluss in die Reservoirs in den kommenden Wochen“, heißt es in der Ankündigung.
Landsvirkjun kündigte Ende letzten Jahres an, dass seine Kunden eine Reduzierung der Stromlieferungen erleben würden. Große Nutzer im südwestlichen Teil des Landes waren die ersten, die von der Reduzierung betroffen waren, gefolgt von Elkem, Norðurál und Rio Tinto sowie Fernwärmeversorgern.
Die Lieferung von Sekundärenergie weiter einschränken
Es wurden auch Kürzungen bei der Lieferung von Sekundärenergie an Fischfabriken, Fischtrocknungsanlagen und Rechenzentren vorgenommen, die elektronisches Münzschürfen betreiben, diese Kürzungen werden jedoch fortgesetzt.
Im Februar wurden Kürzungen in den nördlichen und östlichen Teilen des Landes angekündigt, darunter im Schmelzwerk von Alcoa Fjarðarál, im Siliziumwerk von PCC Bakka, im Energiefolienwerk von TDK und im Rechenzentrum atNorth.
Der Grund für den Rückgang war ein extrem schlechter Wasserstand, der schnell den Stausee von Landsvirkjun erreichte.
In einer Ankündigung aus Landsvirkjun sagt, dass sich die Situation in den Medienreservoirs von Landsvirkjun mittlerweile recht schnell verbessert.
