Im Sundhnúka-Krater bricht weiterhin ein Krater aus. Der Hauptlavastrom fließt in Richtung Sýlingarfell und ist sehr langsam.
Der Bach fließt dann nördlich von Sýlingarfell, zusätzlich zu den Zügeln, die nach Nordosten verlaufen.
Südlich des Kraters befindet sich ein Lavateich, aus dem jedoch ein kleiner Lavastrom kommt, so Minneyjar Sigurðardóttir, ein Expertin für Naturkatastrophen bei der Isländischen Meteorologischen Agentur.
In der Gegend gibt es kaum oder gar keine seismische Aktivität.
Während des Ausbruchs wird eine geringe Menge Schwefeldioxid gemessen, ansonsten wird jedoch keine Schadstoffbelastung gemessen. Allerdings konnte bis heute Mittag in Selfoss und Umgebung und möglicherweise auch auf der nordöstlichen Seite von Reykjanes eine gewisse Verschmutzung beobachtet werden.
Hier können Sie nachlesen Mehr über die durch den Ausbruch verursachte Verschmutzung.
