Hjálmar Bogi Hafliðason, Präsident des Gemeinderats von Norðurþing, begrüßt Samkaupis Pläne, ein Einkaufszentrum in Norðausturveg südlich von Þorvaldsstaðar zu bauen.
„Ich hoffe nur, dass Nettó seinen Laden erweitert, damit Nettó sich um seine treuen Heimkühe kümmern kann.“ Das einzige Lebensmittelgeschäft in der Gegend zu sein, muss mit Verantwortung verbunden sein“, sagt Hjálmar, als er nach Samkaupis Plänen gefragt wird.
Größere Supermärkte ziehen aus dem Stadtzentrum
In den sozialen Medien gab es unter Húsvíking einige Diskussionen über die Pläne, aber tatsächlich sind sich nicht alle über die Vorzüge der Idee einig. Im Streit geht es vor allem um den Standort des Einkaufszentrums, doch das von Samkaup gesuchte Grundstück liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums.
In der Stadtgruppe auf Facebook heißt es, dass das Zentrum von Húsavík durch die Verlagerung des Hauptlebensmittelladens von Húsavík aus dem Stadtzentrum zu einer Wüste werden würde. Gleichzeitig bedeutet dies, dass die Menschen so leben, dass die meisten Menschen gezwungen sein werden, Auto zu fahren, um Lebensmittel einzukaufen.
Netto sowieso nicht in der Innenstadt
Hjálmar Bogi schenkt diesen kritischen Stimmen wenig Beachtung und bekräftigt, dass Samkaupas aktuelles Geschäft nicht im Zentrum von Húsavík liegt. Er glaubt jedenfalls, dass die meisten Menschen für größere Einkäufe zum Supermarkt fahren.
„Leider haben wir keinen Platz in der Innenstadt. „Es ist auch kein Trend, dass sich solche Supermärkte im Herzen der Städte befinden“, sagt Hjálmar und fügt hinzu, dass die Geschäfte in der Regel in die Randbezirke der Städte tendieren.
Viele Einkaufsmöglichkeiten im Kreis Þingeyja finden in Húsavík statt
„Diskussion, dass dies den Wert des Einzelhandels in der Innenstadt untergraben wird.“ Ich denke, es ist sogar genau umgekehrt, dass dies eine Gelegenheit für die Leute ist, für ein Geschäft im Stadtzentrum zu werben, weil das aktuelle Geschäft sowieso nicht im Stadtzentrum liegt.“
Dennoch sei es Samkaupis Absicht, parallel zu seiner Struktur ein Geschäft mit anderen Arten von Dienstleistungen aufzubauen.
„Hier findet in Þingeyjarsýslá viel Handel statt, und neben der Entwicklung des Tourismus kann jeder, der hier ein Unternehmen gründen möchte, sehen, dass der Tourismus hier etwa vier, fünf Monate im Jahr groß ist. „Nettó wird das ausnutzen, das ist nur positiv“, sagt Hjálmar abschließend.
