In der Regenzeit tauchen Schnecken auf, doch laut Gísla Más Gíslason, emeritierte Professorin für Biologie an der Universität Island, hat ihre Zahl im Hauptstadtgebiet rapide zugenommen.
Auf Nachfrage sagt er, dass es möglich sei, Schnecken zu essen, da sie nicht giftig seien, aber es wäre ratsam, sie zuerst auszuhungern, um Verdauungsenzyme loszuwerden.
„Wenn Schnecken zur Nahrungsgewinnung gezüchtet werden, werden sie zunächst ausgehungert, um einen Großteil ihrer Verdauungssäfte loszuwerden, bevor sie zum Kochen vorbereitet werden. Dies müsste mit Heidebohnen erfolgen, da diese Verdauungsenzyme einen starken Geschmack haben könnten.“
Wespen sind spät unterwegs
Ein kalter Frühling verzögerte die Ankunft, aber laut Gísla ist sie inzwischen in den meisten Teilen des Landes angekommen, auch in Ostisland. Er sagt, die Frühlingskälte sei schädlich für andere Insektenarten gewesen und habe unter anderem die Entwicklung von Wespen deutlich reduziert.
Kristján Utley, Kammerjäger bei Meindýraéði Íslands, sagt, er habe bis Juli dieses Jahres weder Wespen gesehen noch von ihnen gehört, und seit dem ersten Anruf habe es viel zu tun gegeben.
Die Rufe nach Bettwanzen haben in letzter Zeit zugenommen, und Kristján sagt, der Grund dafür sei die stärkere Migration von Menschen zwischen Ländern.
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