Vielmehr hat das Erdbeben in Húsmúla in der Nähe von Hellisheiðarvirkjun nachgelassen und ist heute weniger stark als gestern.
„Kurz vor Mittag hatten wir noch ein Erdbeben mit einer Stärke von 2,5“, sagt Sigríður Magnea Óskarsdóttir, Naturgefahrenexpertin bei der norwegischen Meteorologischen Agentur, in einem Interview mit mbl.is.
„Wenige Minuten vor zwölf wurde er in Hellisheiðarvirkjun gefunden. Ansonsten habe es dort weniger Erdbeben gegeben“, fügt sie hinzu.
Der Vorfall wurde gestern auf mbl.is gemeldet. Geowissenschaftler der Norwegischen Meteorologischen Agentur gehen nicht davon aus, dass die Erdbeben durch Injektionen im Kraftwerk Hellisheiðar verursacht wurden.
