Einige der neuen Stellen in der neuen Bildungsagentur werden ein anderes Format haben als in der vorherigen Agentur. Laut Þórdís Jóna Sigurðardóttir, Direktorin des Nationalen Bildungsinstituts, werde eine neue Institution einen anderen Ansatz verfolgen und nicht unbedingt nach den Ergebnissen der PISA-Umfrage.
Das gesamte Personal des National Institute of Education, insgesamt 46 Personen, wurde heute Morgen entlassen. „Das geht schon lange so“, sagt Þórdís Jóna in einem Interview mit mbl.is.
Letzte Woche wurde in Althingi ein Gesetz verabschiedet, wonach am 1. April eine neue Agentur die Bildungsagentur ablösen wird. Laut Þórdís wird das Institut in seiner jetzigen Form einen Tag früher geschlossen.
Sie sagt, dass die Kündigungsfristen für das Personal unterschiedlich seien, aber die Nationale Agentur für Bildung werde höchstwahrscheinlich aktiv bleiben, bis eine neue Agentur die Leitung übernimmt.
Ähnlich viele Positionen in einer neuen Organisation
Am Montag werden in der neuen Organisation genauso viele Stellen ausgeschrieben wie heute entlassene Personen. Einige der neuen Stellen werden ein anderes Format haben als in der vorherigen Organisation.
„Wir bauen eine Serviceorganisation auf, die viel stärker mit der Schulgemeinschaft zusammenarbeiten und als Hintergrund für Lehrer dienen soll.“ „Die derzeitige Organisation ist eher eine Verwaltungsorganisation“, sagt Jóna Þórdís, die Direktorin der neuen Organisation sein wird.
„Wir werden das nur anders angehen und vielleicht nicht unnötig im Vergleich zu den neuen Ergebnissen von PISA.“
Der erste Schritt
„Ich gehe davon aus, dass sich viele der coolen und talentierten Leute, die hier sind, für Jobs in der neuen Organisation bewerben werden. „Es ist der erste Schritt beim Aufbau einer neuen Organisation“, sagt Þórdís Jóna.
„Dann liegen in der parlamentarischen Akte beim Minister Gesetzentwürfe zu den Studienmaterialien und auch zu den schulischen Dienstleistungen, die die Institution weiter stärken sollen.“
