Der Gesetzentwurf von Lilja Alfreðsdóttir, Ministerin für Kultur und Handel, zur Gründung der Nationaloper wird in der kommenden Herbstsitzung erneut vorgelegt.
„In den Medien wurde berichtet, dass die Nationaloper im Regen steht. Das ist überhaupt nicht der Fall. „Wir kämpfen unermüdlich weiter für die Gründung der Nationaloper und die Vorbereitungen laufen gemeinsam mit dem Nationaltheater auf Hochtouren“, wird Lilja zitiert Benachrichtigung und sie bezieht sich dort auf Morgunblaðinns Neuigkeiten.
Im Bericht von Morgunblaðin heißt es, dass die finanziellen Mittel des Ministeriums nicht ausreichen, um die Nationaloper und die Erhöhung der Mittel für Künstlergehälter zu finanzieren.
Eine Kapitalerhöhung in Höhe von 800 Millionen
In der Ankündigung heißt es, dass die Aktivitäten der Nationaloper bis 2025 vollständig finanziert sind und dass daran gearbeitet wird, die Mittel für die Aktivitäten im neuen Staatshaushaltsplan zu erhöhen.
Darin heißt es weiter, dass die Oper ihren Betrieb schrittweise ab Anfang 2025 aufnehmen wird und dass im kommenden Finanzplan (2026–2030) eine Erhöhung der dauerhaften Mittel für Opernaktivitäten in Höhe von schrittweisen 600 Mio. ISK und schließlich in Höhe von 600 Mio. ISK gefordert wird 800 Millionen ISK. jährlich ab 2028.
Liljas Gesetzentwurf sieht vor, dass die Nationaloper innerhalb des Nationaltheaters errichtet wird, ihr Hauptsitz jedoch in Harpa sein wird.
