In den letzten Monaten wurden in zwanzig Grundschulen in der Region Karamoja in Uganda neue und bessere Schulküchen installiert, die aus isländischen Entwicklungsfonds finanziert wurden.
In einer Ankündigung am Website des Regierungsrates sagt, dass dadurch erhebliche Brennholzeinsparungen erzielt wurden und auch zur Ernährungssicherheit der Schule beigetragen wurde. Es gibt mit finanziellen Beiträgen aus Island bis Ende des Jahres mehr als fünfzig weitere Schulküchen in der Region zu renovieren.
Freut mich über schnelle Ergebnisse
„Es ist immer eine Freude zu sehen, wie ein Projekt so schnelle und greifbare Ergebnisse hervorbringt wie diese Zusammenarbeit zwischen Island und dem Ernährungsprogramm der Vereinten Nationen in Uganda.“ „Der Klimawandel und seine negativen Folgen stehen ständig im Fokus und haben daher in der gesamten isländischen Entwicklungszusammenarbeit mehr Gewicht erhalten“, wurde Außenminister Þórdís Kolbrúna Reykfjörð Gylfadóttir in der Ankündigung zitiert.
Nachdem das Projekt nun fast zur Hälfte abgeschlossen ist, wurden in zwanzig Schulen in den Bezirken Amudat, Kaabong und Moroto energiesparende Kochgelegenheiten installiert und die Häuser bei Bedarf verbessert.
In zwanzig Grundschulen in der Region Karamoja in Uganda wurden neue und bessere Schulküchen installiert, die aus isländischen Entwicklungsfonds finanziert wurden.
Foto/Der Vorstand
Anfang des Jahres unterzeichnete die isländische Botschaft in Kampala ein einjähriges Abkommen mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen im Bereich Klimafragen in Uganda. In insgesamt 74 Schulen werden energiesparende Kochanlagen installiert und in einer der ärmsten Regionen des Landes, Karamoja im Nordosten, werden Tausende Bäume gepflanzt.
Die Armut ist in Uganda weitaus größer als in der Karamoja-Region. Drei von vier Einwohnern leben in extremer Armut und der Schulbesuch der Kinder ist im Allgemeinen schlecht. Auch die Umwelt in der Gegend hat sich stetig verschlechtert, unter anderem durch die Abholzung der Wälder durch den Kohlebergbau.

