Der Vorstand des Fischzuchtfonds hat letzte Woche 437,2 Millionen ISK für sechzehn Projekte in sieben Gemeinden bereitgestellt. Für Projekte im Osten wurden 191,5 Millionen Euro bereitgestellt, was dem Vierfachen des im Vorjahr eingegangenen Betrags entspricht.
Projekte in den Westfjorden erhielten 245,7 Millionen, das sind mehr als 22 % mehr, als letztes Jahr in dieser Region investiert wurde.
In einer Ankündigung am die Website des Regierungsrates gibt an, dass der Fonds 29 Anträge von acht Kommunen mit einem Gesamtbetrag von über 1,5 Milliarden ISK erhalten hat, was mehr als dem Dreifachen des Betrags entspricht, der zugewiesen werden sollte.
Der Fonds finanziert sich aus Gebühren für die Fischzucht in Meeresbuchten und soll lokale Behörden mit Zuschüssen für den Ausbau der Infrastruktur dort versorgen, wo Fischzucht in Meeresbuchten betrieben wird, und so die Gemeinschaften und die Grundpfeiler des Wirtschaftslebens in diesen Gebieten stärken.
Die erste Zuteilung des Fonds erfolgte im Jahr 2021, damals standen 105 Millionen zur Verfügung, doch der Fonds ist im Einklang mit der Steigerung der Aquakulturproduktion und der erhöhten Steuer auf die Landwirtschaft in diesem Land gewachsen.
