Die Tarife der Stadt Reykjavík für Dienstleistungen für Kinder und Familien mit Kindern werden ab dem 1. Juni nächsten Jahres in der Regel um 2 % gesenkt.
Ein Vorschlag, dem der Stadtrat zugestimmt hat, sieht vor, dass die Erhöhungen vom Ende des letzten Jahres teilweise zurückgenommen werden und dass die Erhöhungen des entsprechenden Tarifs unterjährig in der Regel nicht mehr als 3,5 % im Vergleich zum Vorjahr betragen.
Die Aktion ist Teil der Erleichterung des Abschlusses von Tarifverträgen, wie in dargelegt Benachrichtigung aus der Stadt.
„Am 7. März letzten Jahres unterzeichnete Heiða Björg Hilmisdóttir, Vorsitzende des isländischen Kommunalverbandes, eine Erklärung zur Unterstützung der Regierung und des isländischen Kommunalverbandes in Bezug auf Tarifverträge. Um langfristige Tarifverträge auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen, werden die Regierung und der Verband isländischer Kommunen an Maßnahmen arbeiten, die die gemeinsamen Ziele der Regierung und der Vertragsparteien unterstützen, um den Grundstein für verbesserte Lebensbedingungen und Kaufkraft zu legen Arbeitnehmern zu helfen und zur Senkung der Inflation und der Zinssätze beizutragen. Aufgrund dieser Stellungnahme wurde eine Anfechtungsklage an die örtlichen Behörden gerichtet, in der unter anderem die Senkung des Zolltarifs aufgeführt ist“, heißt es in der Mitteilung.
„Die Stadt Reykjavík hat auf der Stadtratssitzung am 21. Dezember letzten Jahres den Wunsch geäußert, ihre Tarife zu überprüfen und sich insbesondere mit den Tarifen für Dienstleistungen für Kinder und Familien mit Kindern zu befassen. Im Vorschlag des Bürgermeisters, der gestern vom Stadtrat angenommen wurde, heißt es: „Reykjavík garantiert seit Jahren Familien in der Stadt und Menschen mit Kindern günstige Tarife für ihre Dienstleistungen und steht in dieser Hinsicht an der Spitze der Kommunen.“ „Es ist die Politik der Stadt, unter Berücksichtigung der Tarife weiterhin die günstigste Stadt für Familien zu sein“, heißt es in der Mitteilung weiter.
