Ögmundur Jónasson, ehemaliger Parlamentsabgeordneter und Minister der Linksgrünen, verteidigt die Reporterin María Sigrúna Hilmarsdóttir und wirft Rúvs Nachrichtenmanagement Zensur und Schweigen vor.
Dies erscheint in Eintrag auf Ögmundars Blog, aber ein Nachrichtenkommentar, an dem María Sigrún für Kveik gearbeitet hat, wurde am Dienstag aus der Sendung genommen und ist nicht mehr Teil der Redaktion der Sendung.
Heiðar Örn Sigurfinsson, Nachrichtendirektor Rúv schrieb gestern auf Facebook, dass der Nachrichtenkommentar nicht erfolgt sei „bereit zur Ausstellung“ sei und keine anderen Überlegungen dahinter stünden. Im Übrigen sagte er, er werde sich zu Personalfragen nicht äußern.
Später an diesem Tag veröffentlichte María Sigrún einen Beitrag, in dem sie ihre Seite der Geschichte darlegte und sagte, dass es ihr leid tue, wie die Dinge gelaufen seien. Gestern Abend teilte sie dann Ögmunds Beitrag.
Grobe Verleumdung
Ögmundur ist der Meinung, dass die Überprüfung von María Sigrún hätte verschoben werden sollen „statt den Reporter mit öffentlichen Beleidigungen vor die Tür zu setzen.
Ögmundur glaubt, dass es sich dabei keineswegs um eine Personalfrage handelt, sondern vielmehr um einen Versuch der Zensur und des Schweigens. Laut Quellen DV behandelte María Sigrúns Erklärung die angebliche Spende der Stadt Reykjavík an Ölunternehmen im Juni 2021.
„„Das andere ist seit dem Morgen klar, dass dies eine grobe Diffamierung eines guten und professionellen Reporters ist“, schreibt Ögmundur.
„Die Nachrichtenredaktion sollte sich bei María Sigrúna Hilmarsdóttir entschuldigen, und natürlich auch bei uns, die diese Nachrichtenredaktion besitzt und in unserer Arbeit Leute haben, die nicht sagen, dass sie mit uns reden wollen.„
In Heiðar Arnars Beitrag hieß es, dass die Manager der Nachrichtenagentur Rúv angeboten hätten, den Kommentar von María Sigrún in Kastljós zu finden.
