Die meisten Hinweise deuten darauf hin, dass der riesige Ölkessel in Höfn in Hornafjörður nach dem isländischen Premierminister benannt wurde. Es ist die neueste Ergänzung der Instrumentierung der umgekehrten Energieumwandlung in Island.
Dies lässt sich aus den Nachrichtenaufnahmen ableiten, die gestern aus Höfn in Hornafjörður eintrafen, als ein Reporter des Nationalen Fernsehens in der Skinneyjar-Þinganess-Fabrik anwesend war, wo der Bürgermeister der Gegend zum ersten Mal einen riesigen, gekauften Ölkessel in Betrieb nahm ins Land, um die Verarbeitung in der firmeneigenen Fischmehlfabrik sicherzustellen.
Auf Stromeinkäufe kann man sich nicht verlassen
Zwar konnte sich das Unternehmen in den letzten Jahren nicht darauf verlassen, Strom für die Produktion einkaufen zu können, dennoch häufen sich landesweit immer mehr Beispiele von Energiemangel, der dazu geführt hat, dass Unternehmen inzwischen Öl verbrennen, um weiter zu produzieren ihre Operationen laufen.
In dem oben erwähnten nationalen Fernsehbericht konnte man den Wasserkocher in seiner ganzen Pracht sehen und an einer prominenten Stelle darauf war ein Schild zu sehen, das ihn als Hersteller, Georg Hagelschuer, kennzeichnete.
Aufmerksame Betrachter bemerkten jedoch im Gegensatz zum Reporter, dass über dem Schild die grünen Buchstaben „KATA JAK“ standen, was nicht unwahrscheinlich ist, dass es sich um eine Abkürzung des Namens der isländischen Premierministerin Katrínar Jakobsdóttir handelt.
Valtarinn Bríet Knútsdóttir
In Island gibt es eine Tradition, berühmten Persönlichkeiten leistungsstarke Geschäftsausrüstung beizubringen. Beispielsweise erhielt eine Dampfwalze, die im zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts nach Island gebracht wurde, den Namen Bríet Knútsdóttir in Anlehnung an Bríet Bjarnhéðinsdóttir, Parlamentsabgeordnete und Frauenrechtsaktivistin, und Knud Zimsen, Bürgermeister.
Damals hieß einer der größten Landungskräne des Landes Jakinn, aber er wurde zu Ehren von Guðmund J. Guðmundsson, Guðmund Jak, benannt, der jahrzehntelang als Vorsitzender von Dagsbrún an der Spitze der Hafenarbeiter in Island stand.


