Gesundheitsminister Willum Þór Þórsson hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich mit den Fortschritten der Palliativpflege in Pflegeheimen befassen und Standards für den Dienst festlegen soll.
Dies geht aus einer Mitteilung hervor Website des Regierungsrates aber es heißt, dass die Arbeit der Gruppe auf einem Aktionsplan basieren wird Palliativpflege bis 2025 Darin ist festgelegt, dass Palliativversorgung allen Pflegeheimbewohnern zur Verfügung stehen muss, die diese benötigen.
Die Arbeitsgruppe soll sich konkret mit vier Aspekten des Aktionsplans befassen. Sie sind:
- Förderung einer aktiven Teamarbeit von Fachkräften in Pflegeheimen für Palliativpflege, u. a. durch Festlegung von Verfahren und Fokussierung auf den Inhalt von Verträgen für die Einbeziehung von Ärzten in den Dienst mit Kenntnissen in der allgemeinen Palliativpflege. (Vorgang 2.3).
- Abgabe von Empfehlungen zu Möglichkeiten zur Verbesserung des Fachwissens von Fachkräften, die in Pflegeheimen im Bereich Palliativpflege arbeiten. (Vorgang 3.3).
- Vorschläge für eine Überarbeitung der Spezifikation für Pflegeheime für den Betrieb von Hospizen zu machen, zusammen mit Vorschlägen für Kriterien für die Aufnahme in Hospizen in Hospizen. (Vorgang 5.2).
- Sicherung der Qualität der Palliativversorgung in Pflegeheimen, unter anderem durch Vorschläge für Standardarbeitsabläufe, Definition von Kriterien für die Personalbesetzung der Palliativversorgung sowie Vorschläge für Qualifikationsanforderungen und Bewertungsskalen für die Kompetenzen des Personals. (Aktivität 6.2).
Neben der Diskussion der oben genannten Maßnahmen hat die Gruppe auch die Aufgabe, andere Faktoren zu untersuchen, die die professionelle Entwicklung der Palliativversorgung in Pflegeheimen unterstützen können.
Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe ist Svandís Íris Hálfdánardóttir, nominiert vom Wohltätigkeitszentrum des Landspítala.
