Die Haft des Kapitäns und Steuermanns des Frachtschiffs Longdawn, das vermutlich mit dem Küstenfischerboot Höddu kollidiert ist, wurde um vier Wochen verlängert.
Das sagt Úlfar Lúðvíksson, der Polizeichef in Suðurnes, aber das oben genannte Duo ging heute früher vor Gericht.
Das Küstenfischerboot Hadda sank am 16. Mai nordwestlich der Garð-Halbinsel und die Männer wurden wegen des Verdachts festgenommen, eine Person auf See zurückgelassen zu haben. Sie waren an Bord des Frachters Longdawn, als sich der Unfall ereignete, recherchierten jedoch nach Navigationsaufzeichnungen schien darauf hinzudeuten, dass das Schiff mit dem Boot kollidiert war und es zum Kentern gebracht hatte.
Verboten, solange die Ermittlungen noch laufen
„„Das Bezirksgericht von Reykjaness stimmte der Forderung des Büros des Polizeichefs in Suðurnes zu, die Haft bis zum nächsten 11. Juli zu verlängern“, sagt Úlfar und fügt hinzu, dass die Haft aufgrund der laufenden Ermittlungen zum mutmaßlichen Zusammenstoß verlängert wurde.
Úlfar weist darauf hin, dass sich die polizeilichen Ermittlungen nun in der Endphase befinden und dass die Ermittlungsunterlagen daher zur Bearbeitung an den Bezirksstaatsanwalt geschickt werden.
