Es scheint, dass der Ausbruch am Sundhnúka-Krater in den letzten 24 Stunden nachgelassen hat. Die Aktivität in den Kratern ist geringer und die kleinsten Krater können gelöscht werden.
Dies geht aus einer Mitteilung des Nationalen Wetterdienstes hervor. Anzumerken ist, dass auch der Vulkanausbruch in den letzten Tagen nur sehr langsam nachgelassen hat.
Der Hauptlavastrom fließt von den Kratern zunächst nach Süden und wendet sich dann nach Westen.
Näher an den Kratern wird es immer dicker
„Über das Wochenende floss weiterhin Lava in die Melhólsnáma und hat sie nun gefüllt, verdichtet sich aber immer näher an den Kratern“, heißt es in der Mitteilung der Meteorologischen Agentur.
Es wird darauf hingewiesen, dass die GPS-Messungen der letzten Tage darauf hindeuten, dass das Land in Svartsengi ansteigt, allerdings deutlich langsamer als zuvor.
„Es deutet darauf hin, dass sich im Sammelgebiet unter Svartsengi immer noch Magma ansammelt, obwohl es einen anhaltenden Ausbruch gibt.“
