Im Lohnstreit zwischen dem norwegischen Gewerkschaftsbund und den Ladenbesitzern wurden Einigungen erzielt. Der neue Tarifvertrag wurde kurz nach Mitternacht in den Räumlichkeiten des Landesschlichters unterzeichnet.
Die Verhandlungen liefen den ganzen Tag. Der nationale Schlichter hat heute einen sogenannten internen Vorschlag vorgelegt, dem die Parteien heute Abend zugestimmt haben.
Die Vereinbarung gilt vom 1. Februar bis zum 31. Januar 2028. In einer Mitteilung des Gewerkschaftsbundes heißt es, dass SA mit der Unterzeichnung der Vereinbarung mit der überwiegenden Mehrheit der Unternehmen auf dem privaten Arbeitsmarkt verhandelt habe. Dabei handelt es sich um Vereinbarungen mit den verschiedensten Gewerkschaften des allgemeinen Arbeitsmarktes und den sogenannten Gewerkschaften. „VR/LÍV spielte eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Lohnpolitik, auf der die Stabilitätsvereinbarung basiert“, heißt es in der Ankündigung.
Auch Sigríði Margréti Oddsdóttir, Geschäftsführerin der SA, berichtet, dass es äußerst befriedigend sei, mit Ladenbesitzern über Stabilität zu verhandeln. „Es schafft unbestreitbaren Schwung für das, was noch kommt, da wir als Nation vor einer echten Chance stehen, wirtschaftliche Stabilität zu erreichen.“ „Wir sehen die Kraft der Vereinigung, wenn viele Unternehmen nach vorne treten und ihre Unterstützung für die Ziele der Vereinbarungen in der Praxis zeigen und wenn sich der Staat und die lokalen Behörden verpflichten, die Tariferhöhungen zu reduzieren“, sagt Sigríður Margrét.
In der Ankündigung von SA heißt es, dass das Stabilitätsabkommen die oben genannten Ziele der Vertragsparteien unterstützt, nämlich die Reduzierung der Inflation und die Senkung der Zinssätze. Dadurch wird die Kaufkraft zunehmen, die Wirtschaft vorhersehbarer, die Inflationserwartungen sinken und die Wettbewerbsfähigkeit der isländischen Wirtschaft gestärkt.
„Jetzt ist es an der Zeit, einen neuen Ansatz zu verfolgen, um den Lebensstandard zu schützen und Bedingungen für Investitionen in weitere Wertschöpfung zu schaffen“, sagt Sigríður Margrét.



