„Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Leute Besorgungen machen“, sagt Ólafur Stephensen, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands (FA), dem ein Memo aus dem Jahr 2019 über die Beziehung zwischen Íslandspóst (ÍSP) und dem damaligen Verkehrsminister Sigurðar Inga vorliegt Jóhannsson, wie Morgunblaðið zur Hand hat.
In dem Memo heißt es: „Berechnungen rund um Postdienste sind komplex und basieren auf einem bestimmten Paradigma und Rechenmodell.“ Die Post ließ alle in dem Modell verwendeten Zahlen durch das National Audit Office überprüfen, und dann wurde das Modell selbst zur Überprüfung an die Post- und Telekommunikationsbehörde übergeben.
„Dieses Memo zeigt, dass das National Audit Office tatsächlich eine beratende Funktion für Íslandspóst hatte, als die Post Berechnungen anstellte, die darauf abzielten, ihr die höchstmöglichen Beträge aus Steuermitteln zurückzugeben“, sagt Ólafur.
Mehr über den Fall können Sie im heutigen Morgunblaði lesen.
