Þórdís wurde heute Nachmittag in Reykjavík interviewt. Sie sagt, es komme häufig vor, dass Frauen es leid seien, Einlagen in ihren Brüsten zu tragen. „Dann kann Ihr eigenes Fett es ersetzen, und ich spreche nicht davon, ob an anderer Stelle zusätzliches Fett vorhanden ist, etwa am Bauch oder an den Hüften oder Oberschenkeln“, sagt Þórdís.
Bei der Kissenentnahme entsteht ihrer Meinung nach oft ein Vakuum und dann das sogenannte Kommen Lipofilling oder Fettfüllung in Betracht gezogen. „Dann nimmt man Fett an einer Stelle, reinigt es, isoliert es und gibt es stattdessen in die Brüste.“
Wie reagiert der Körper auf eine solche Verschiebung?
„Man kann nicht einfach das Pad nehmen und es in denselben Hohlraum stecken. Sie müssen dies verteilen, damit sich das Fett gut anfühlt. Und es gibt eine Grenze, wie viel man einbringen kann, insbesondere wenn das Brustgewebe nicht groß ist.“ Sie sagt dann, dass es gut sei, wenn nur 20 Prozent des Fettgewebes schrumpfen, wenn es in die Brüste eingelegt wird. Nicht jedes Fett übersteht den Transport.
Das Fett in der Präsentation geht als erstes weg
Auf Nachfrage sagt Þórdís, er habe eine erhöhte Nachfrage nach Eingriffen festgestellt, bei denen Fett aus den Wangen entfernt wird. „Ich glaube nicht, dass diese Operation jemals in Mode kommen wird.“
Sie sagt, die Operation sei überhaupt nicht risikofrei, die Wangen hätten Blutgefäße und Nerven, die wichtig seien. „Trotzdem ist dieses Fett das Fett, das vielleicht zuerst verschwindet, wenn man älter wird und abnimmt.“ Warum wollen die Leute also so frech sein? Das wundert man sich“, sagt Þórdís.
Nachfolgend können Sie sich das komplette Interview anhören.
