Die isländische Naturkatastrophenversicherung (NTÍ) hat nach Angaben von NTÍ insgesamt 432 Schadensmeldungen aufgrund der Naturkatastrophe in Grindavík erhalten, davon gingen 8 Meldungen letzte Woche ein. 266 Hausimmobilien und 15 Hausinhalte wurden inspiziert, aber 122 Schäden am Hauseigentum und 29 Schäden am Hausrat/beweglichen Eigentum bleiben ungeprüft, und es ist unklar, wann eine Inspektion möglich sein wird.
Insgesamt 53 Wohnimmobilien (30 Wohnimmobilien und 23 Gewerbeimmobilien) und 2 Hausinstandhaltungen wurden von NTÍ-Gutachtern als Totalschaden eingestuft. Es wurde Kontakt zu allen Eigentümern von Räumlichkeiten aufgenommen, bei denen die Gutachter bereits bestätigt hatten, dass sie nicht mehr reparierbar sind.
Laut NTÍ handelt es sich in mehreren Fällen um eine komplizierte Situation, da Wohngebäude als irreparabel gelten, Garagen neben den Gebäuden jedoch weniger beschädigt sind und daher als reparierbar gelten. Es ist noch nicht abschließend geklärt, wie mit diesen Fällen umgegangen wird. Klar ist auch, dass die Ereignisse des 14. Januar in vielen Fällen zu erheblichen zusätzlichen Schäden an den zuvor als Teilschaden bewerteten Grundstücken geführt haben. Daher ist es nicht realistisch, eine Schadensbewertung für teilweise beschädigtes Eigentum vorzulegen, bevor keine Gelegenheit bestand, die Auswirkungen des Ausbruchs und der Erdbeben im Januar zu beurteilen.
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